Als wir aus der Walschutzzone heraus sind, legt das Schiff wieder an Geschwindigkeit zu. Ich freue mich schon auf Halifax.
Dann verschlechtert sich das Wetter, und aus Halifax kommt bereits abends die Meldung, dass der Hafen wegen des starken Ostwindes und der hohen Wellen bis mindestens 12 Uhr am nächsten Tag gesperrt sei.
Die „Voyager of the Seas", die wir ja bereits getroffen haben, überholt uns am späten Abend und fährt gleich nach New York weiter, begibt sich gar nicht erst in die Warteposition.
Unser Schiff dreht diverse Runden auf dem Meer vor Halifax, in der Hoffnung, den Gästen wenigstens Zeit für einen kurzen Blick auf Halifax zu ermöglichen. Alle gebuchten Ausflüge fallen natürlich aus, aber für einen Stadtspaziergang sollte es reichen.
Mir kann alles egal sein, ich liege krank in meiner Kabine herum. ☹️
Gegen 14.00 entscheiden die Hafenbehörden, dass wir bis 17.00 warten müssten, bevor sie sich entscheiden. Das wiederum macht für uns absolut keinen Sinn. Wir haben damit nun den zweiten Hafen verpasst und fahren weiter. So etwas kommt leider vor.
Der 11. Oktober war der planmäßig vorgesehene Seetag nach Gaspé. Den 12.10. vertrödeln wir schaukelnd vor Halifax, und am 13.10. geht es weiter ohne Land unter den Füßen zu haben.
Nach einer letzten Nacht auf dem Schiff werden dann Marlis, Erika und ich das Schiff verlassen, um noch 10 Nächte in New York zu verbringen. Heidi fährt, wie die meisten an Bord, mit dem Schiff zurück nach Hamburg.
Am l3.10. lockt noch einmal das beliebte Freibier, das anläßlich des Bayrischen Frühschoppens an Deck ausgeschenkt wird. Es ist zwar ziemlich frisch draußen, aber wenigstens trocken und gut eingepackt kann man es aushalten.


Kapitän Mühlebach, Kreuzfahrtdirektor
Winkler und weitere Teammitglieder
Das Ferkel ist abgeräumt, aber das Essen kann weitergehen!
Wer jetzt noch nicht satt ist, begibt sich zum Mittagessen. Aber Achtung! Um 15.30 gibt es dann Kaffeetrinken im Restaurant Vier Jahreszeiten und zwar Wiener Kaffeehaus- Spezialitäten!
Nicht nur Liebhaber von süssen Torten kommen auf ihre Kosten, wer Pikantes bevorzugt, kann auch zulangen!
Um 18 Uhr geht die Feierei schon weiter. Die Passagiere sind zum Ende dieses Reiseabschnitts in die Lounge eingeladen.
Da bleibt nicht viel Zeit bis zum Gala- Abendessen ab 18.30 in den Restaurants. Aber keine Sorge, es ist nicht weit, der Weg ist für jeden zu schaffen!
Das Essen ist, wie fast immer auf dieser Reise köstlich, auch wenn ich es fast nie fotografiert habe.
Morgen geht es weiter, in New York! Den Wetterbericht gibt es schonmal vorab.
Aber zu Sehen gibt es noch nichts.
























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