Heute ist gutes Wetter. Da planen wir doch mal die Bootsfahrt rund um Manhattan Island. Dazu müssen wir uns an die Anlegestelle bei den Piers begeben.
Die Karten sind schnell besorgt, aber es ist noch nicht einmal 11 Uhr und wir beratschlagen, was wir mit der Wartezeit anfangen könnten. Um nur am Wasser herumzuspazieren, ist es zu lang.
Da kommen wir drauf, wir verschieben es einfach auf morgen. Die Karte ist 3 Monate gültig. Die Uhrzeit ist festgelegt.
Wir fahren in die City zum Grand Central Terminal, auch Grand Central Station genannt.
Dieser riesige Bahnhof wirkt, wie viele andere historische Gebäude, eingequetscht zwischen all diesen Geldhochhäusern und was noch so alles hier eine Residenz errichtet hat, ziemlich klein. Er sticht allerdings dadurch hervor, dass er kein gesichtsloser Kasten ist, sondern eine individuelle Architektur hat mit detailreichen Zutaten.
1871 wurde der Bahnhof eröffnet und 1900 grundlegend umgebaut. Damals erhielt er auch seine neue Außenfassade.
Auf einer Postkarte von 1902 (?) steht das Gebäude noch ganz anders da. Und nun, nichts wie rein.
Die Türen sind blank poliert, die Gänge sauber.
Unten gibt es einen Food Court und auch Toiletten, die übrigens offenbar überall in Canada und den USA kostenlos sind.
Hier geht es im unteren Bereich zu 2 der insgesamt 44 Bahnsteige. Mehr Bahnsteige soll es auf keinem anderen Bahnhof der Welt geben. Auf den nächsten Fotos bin ich schon eine Ebene höher, neben der großen Halle.
Die 3 unten sind keine Pfadfinder, sondern sie gehören zur Polizei.
Die Halle ist wirklich ziemlich riesig und natürlich voll. Reisende, Touristen wie wir und auch Brautpaare drängen sich.
Ich muss jetzt loslaufen und einen weiteren Kaufauftrag von zu Hause erfüllen, daher trennen wir 3 uns wieder.
Erika und Marlis werden ihr Glück am Rockefeller Center versuchen. Falls die Schlange nicht so lange ist, soll's hochgehen auf "Top of the Rock", dann zum World Trade Center und 9/11. Wenn dann noch was geht, wollen sie auf das Empire State Building. Das habe ich alles für später auf dem Schirm.
Mein nächstes Ziel ist Katz's. Dort möchte ich eigentlich einen der berühmten Pastrami Bagel essen.
Dazu später mehr.
Ich fahre nach Lower Manhattan bis zur Chamber Street Station, bei der City Hall von New York. Dies ist das älteste noch Rathaus Amerikas, was noch als Rathaus genutzt wird. Zunächst wurde im 17. Jahrhundert von den Holländern ein Rathaus erbaut, Anfang des 19. Jahrhundert dann dieses noch existierende.
Rundherum befinden sich noch weitere historische Bauten mit riesigen Säulen und der City Hall Park. Da ich gerade einmal wieder mit Google Maps um den richtigen Weg zu meinem Ziel kämpfe, habe ich keine Augen und keine Hirnwindung frei, um mir die Gebäude anzusehen. Auch später, im Nachhinein fällt mir wenig dazu ein.
Ich will ja zu Katz's. Also heißt es einmal wieder, die Beine in Bewegung zu setzen.
Zuerst lande ich in Chinatown, wie man nicht nur an den Strassenlaternen erkennen kann.
Heerscharen chinesischer Touristen werden gerade durchgeschleust. Ich gehe lieber schnell weiter.
Diese junge Frau hat sich zwar für 3 junge Männer ins rechte Licht gerückt. Ich darf sie aber auch fotografieren.
In der Ferne sieht man schon die Brooklyn Bridge.
Jetzt bin ich in Little Italy angekommen, wer hätte das gedacht. Und das alles, weil ich zu Katz's laufen möchte.
Das Ziel ist erreicht. Katz's Delicatessen.
Mindestens 50 Leute warten bereits auf der Strasse, um in den sowieso immer rappelvollen Laden gelassen werden. Ich bin völlig erledigt. Äusserlich und innerlich. Das ist mir wirklich zu viel, und ich bin maßlos enttäuscht.
Das 1888 gegründete Geschäft soll das älteste in ganz New York bestehende Deli sein. Angeboten wird überwiegend jüdische Küche. Und diese Stadt zu verlassen, ohne einen Pastrami Bagel dort gegessen zu haben, das soll schon fast einer Sünde gleichkommen. Selbst Harry und Sally haben sich hier zu einer berühmten Szene niedergelassen.
Es hilft alles nichts. Diese Schlange ist mir zu lang, und ich versuche mein Glück nicht weit entfernt bei Russ&Daughters. Da steht zwar keiner vor der Türe, aber drinnen wird gedrängelt, und nach gemütlichem Sitzen sieht es auch nicht aus. Den Laden gibt es immerhin seit 1914, seit 1920 an der jetzigen Stelle. Auch der wäre unbedingt einen Besuch wert!
Sorry, die besten Empfehlungen meiner Kinder kann ich nun leider nicht umsetzen.
Nebenan ist ein Organic Café. Da sind noch Sitzplätze frei. Und sowas brauche ich jetzt dringender als irgendetwas anderes.
Ich bestelle einen Cappuccino.
"Haben wir nicht mehr". Aha. Was haben sie denn? Irgendeinen anderen Kaffee.
Ist mir mittlerweile egal was. "Welche Milch bitte?" Naja, ich möchte normale Milch von der Kuh. "Haben wir nicht. Wir haben Mandelmilch, Sojamilch..." Gut. Sie soll mir irgendeine Milch reinkippen, die schmeckt. Und dazu möchte ich einen, auf der Abbildung lecker und üppig aussehenden Avocadotoast.
Erschöpft falle ich in einen bequemen Sessel und warte, bis meine Bestellung fertig ist.
Dann darf ich 16 Dollar 50 bezahlen und nehme ein Brett mit einem dünnen, in 2 Teile zerschnittenen Hauch von Toast entgegen. Ein Knäckebrot ist dicker und größer. Die kleinen Avocadoteilchen scheinen von einer Miniaturzüchtung zu stammen.
Hübsch angerichtet ist es auch, schmeckt. Vor allem nach mehr.
Aber der Kaffee schmeckt schlecht, die sogenannte Milch beherrscht den Geschmack.
Und für dieses Erlebnis bin ich nun durch halb New York gelaufen. Da gehört schon was dazu.
Was soll's, der Tag ist noch lang und New York ist groß. Und viel gesehen habe ich auch.
Ich bleibe lange sitzen, bestimmt länger als eine Stunde. Dann weiß ich, was ich machen werde. Ich nehme zuerst die Metro und dann die Fähre nach Staten Island.
Das Gedränge ist groß, die Wartezeit aber relativ kurz, und alle passen mühelos auf die Fähre.
Kaum sind wir aus dem Fährterminal raus, kommt schon die Brooklyn Bridge ins Blickfeld und die Skyline von New York präsentiert sich bei bestem Wetter.
Die nächste Fähre ist schon auf dem Weg zum Terminal. Gleich kommen wir an der Freiheitsstatue vorbei.
Schon ist die Fahrt vorbei. Im Fährterminal von Staten Island stehe ich zuerst vor einem Großangebot an Souvenirs. Eins schöner als das andere.
Ein paar Schritte sind es nur zum relativ neuen Outlet Center. Da ich mich kenne, halte ich mich dort nicht lange auf. Ich würde schauen und schauen und feststellen, was ich alles nicht brauche. Dafür ist mir heute meine Zeit zu schade.
Ich fahre zurück, winke der Dame gedanklich noch einmal zu.
Das Licht ist jetzt wunderschön, es ist bereits 17.30.
Ich bin auf dem Weg zur Brooklyn Bridge, stehe nun aber, 20 Minuten nach Ankunft der Fähre, beim berühmten Bullen im Finanzdistrikt, der mir recht verwinkelt und verzettelt vorkommt. Es ist eben fast alles bebaut, was man nur bebauen kann.
Beim Bullen stellen sich Leute aus aller Welt an, um sich zusammen mit ihm ablichten zu lassen. Sehr beliebt ist es, besonders bei jungen Frauen, ihm zwischen die Beine zu packen. Was das wohl bringen soll?
Donald Trump hat auch hier Fuß gefasst. Diesmal ist es kein Tower, sondern ein Building. Die Neugierde treibt mich rein. Mit einer Rolltreppe kann man von der mit Marmor verkleideten Halle in den ersten Stock gelangen, wo sich etwas wie ein Kiosk befindet. Gekauft habe ich nichts.
Zwischen all den Klötzen, die unerwünschte Zufahrten verhindern sollen, raucht es wieder tüchtig. Dort muss ich lang, da ist der Weg zur Brücke.
Feuerwehrdepots sehe ich öfters. Die Tore sind immer wieder ideenreich bemalt.
Solche Hydranten gibt es auch an allen möglichen Ecken und auch sie sind oft sehr interessant gestylt.
Endlich bin ich am Aufgang zur Brücke!
Es ist noch immer ein ganzes Stück zu laufen. Der Weg bis hinauf auf die Brücke ist lang und es geht auch noch bergan.
Radfahren geht auch, aber die Bedingungen sind mehr als beschwerlich. In Reisführern wird es als tolle Tour beschrieben, über diese und dann über die Manhattan Bridge zu fahren. Ich hatte mir das eigentlich auch vorgestellt, allerdings bei Tage. Und da ist es auch nicht leerer.
Es ist unheimlich voll, und es gleicht fast einem Kunststück, ein einigermassen passables Foto zustande zu bringen. Die Atmosphäre und die Aussicht rundumher ist trotz der Menschenmenge phantastisch.
Oben hängt die Skyline marionettengleich an den Seilen, während unten der Autoverkehr über den East River braust.
Im Hintergrund sieht man die Manhattan Bridge, auf der es keinen Fußgängerweg gibt.
So langsam verabschiede ich mich von hier.
Natürlich ist es wieder ein ganzes Ende zu Laufen, bis ich zur Metrostation komme, an der eine 1 abfährt. Ich will nicht mehr umsteigen heute.
Aus dem Metrofenster erhasche ich Kunst in der Metro. Ausgerechnet etwas, was ich gerne sehen wollte. Leider war ich nicht mehr schalt- und aufnahmefähig, sonst wäre ich noch rausgesprungen.
Angestellte auf den Bahnhöfen und Einheimische scheinen sich für die Kunst auf den Bahnsteigen und Gängen nicht sehr zu interessieren. Man sieht auch Vieles nicht, wenn man nicht speziell darauf achtet, besonders als Einheimischer. Anders geht es uns ja auch nicht.
Selbst wenn sich ein Mann am Schalter gallergrößte Mühe gab und extra herumtelefonierte, so konnte uns nie einer weiterhelfen. Man muss einfach alle Gänge abklappern, und das macht man nicht mehr, wenn man den ganzen Tag unterwegs war.
Ich bin heute erst nach 20.00 wieder in der Wohnung.
Auf einer Postkarte von 1902 (?) steht das Gebäude noch ganz anders da. Und nun, nichts wie rein.
Die Türen sind blank poliert, die Gänge sauber.
Unten gibt es einen Food Court und auch Toiletten, die übrigens offenbar überall in Canada und den USA kostenlos sind.
Hier geht es im unteren Bereich zu 2 der insgesamt 44 Bahnsteige. Mehr Bahnsteige soll es auf keinem anderen Bahnhof der Welt geben. Auf den nächsten Fotos bin ich schon eine Ebene höher, neben der großen Halle.
Die Halle ist wirklich ziemlich riesig und natürlich voll. Reisende, Touristen wie wir und auch Brautpaare drängen sich.
Ich muss jetzt loslaufen und einen weiteren Kaufauftrag von zu Hause erfüllen, daher trennen wir 3 uns wieder.
Erika und Marlis werden ihr Glück am Rockefeller Center versuchen. Falls die Schlange nicht so lange ist, soll's hochgehen auf "Top of the Rock", dann zum World Trade Center und 9/11. Wenn dann noch was geht, wollen sie auf das Empire State Building. Das habe ich alles für später auf dem Schirm.
Mein nächstes Ziel ist Katz's. Dort möchte ich eigentlich einen der berühmten Pastrami Bagel essen.
Dazu später mehr.
Ich fahre nach Lower Manhattan bis zur Chamber Street Station, bei der City Hall von New York. Dies ist das älteste noch Rathaus Amerikas, was noch als Rathaus genutzt wird. Zunächst wurde im 17. Jahrhundert von den Holländern ein Rathaus erbaut, Anfang des 19. Jahrhundert dann dieses noch existierende.
Rundherum befinden sich noch weitere historische Bauten mit riesigen Säulen und der City Hall Park. Da ich gerade einmal wieder mit Google Maps um den richtigen Weg zu meinem Ziel kämpfe, habe ich keine Augen und keine Hirnwindung frei, um mir die Gebäude anzusehen. Auch später, im Nachhinein fällt mir wenig dazu ein.
Ich will ja zu Katz's. Also heißt es einmal wieder, die Beine in Bewegung zu setzen.
Zuerst lande ich in Chinatown, wie man nicht nur an den Strassenlaternen erkennen kann.
Heerscharen chinesischer Touristen werden gerade durchgeschleust. Ich gehe lieber schnell weiter.
Diese junge Frau hat sich zwar für 3 junge Männer ins rechte Licht gerückt. Ich darf sie aber auch fotografieren.
In der Ferne sieht man schon die Brooklyn Bridge.
Jetzt bin ich in Little Italy angekommen, wer hätte das gedacht. Und das alles, weil ich zu Katz's laufen möchte.
Das Ziel ist erreicht. Katz's Delicatessen.
Mindestens 50 Leute warten bereits auf der Strasse, um in den sowieso immer rappelvollen Laden gelassen werden. Ich bin völlig erledigt. Äusserlich und innerlich. Das ist mir wirklich zu viel, und ich bin maßlos enttäuscht.
Das 1888 gegründete Geschäft soll das älteste in ganz New York bestehende Deli sein. Angeboten wird überwiegend jüdische Küche. Und diese Stadt zu verlassen, ohne einen Pastrami Bagel dort gegessen zu haben, das soll schon fast einer Sünde gleichkommen. Selbst Harry und Sally haben sich hier zu einer berühmten Szene niedergelassen.
Es hilft alles nichts. Diese Schlange ist mir zu lang, und ich versuche mein Glück nicht weit entfernt bei Russ&Daughters. Da steht zwar keiner vor der Türe, aber drinnen wird gedrängelt, und nach gemütlichem Sitzen sieht es auch nicht aus. Den Laden gibt es immerhin seit 1914, seit 1920 an der jetzigen Stelle. Auch der wäre unbedingt einen Besuch wert!
Sorry, die besten Empfehlungen meiner Kinder kann ich nun leider nicht umsetzen.
Nebenan ist ein Organic Café. Da sind noch Sitzplätze frei. Und sowas brauche ich jetzt dringender als irgendetwas anderes.
Ich bestelle einen Cappuccino.
"Haben wir nicht mehr". Aha. Was haben sie denn? Irgendeinen anderen Kaffee.
Ist mir mittlerweile egal was. "Welche Milch bitte?" Naja, ich möchte normale Milch von der Kuh. "Haben wir nicht. Wir haben Mandelmilch, Sojamilch..." Gut. Sie soll mir irgendeine Milch reinkippen, die schmeckt. Und dazu möchte ich einen, auf der Abbildung lecker und üppig aussehenden Avocadotoast.
Erschöpft falle ich in einen bequemen Sessel und warte, bis meine Bestellung fertig ist.
Dann darf ich 16 Dollar 50 bezahlen und nehme ein Brett mit einem dünnen, in 2 Teile zerschnittenen Hauch von Toast entgegen. Ein Knäckebrot ist dicker und größer. Die kleinen Avocadoteilchen scheinen von einer Miniaturzüchtung zu stammen.
Hübsch angerichtet ist es auch, schmeckt. Vor allem nach mehr.
Aber der Kaffee schmeckt schlecht, die sogenannte Milch beherrscht den Geschmack.
Und für dieses Erlebnis bin ich nun durch halb New York gelaufen. Da gehört schon was dazu.
Was soll's, der Tag ist noch lang und New York ist groß. Und viel gesehen habe ich auch.
Ich bleibe lange sitzen, bestimmt länger als eine Stunde. Dann weiß ich, was ich machen werde. Ich nehme zuerst die Metro und dann die Fähre nach Staten Island.
Das Gedränge ist groß, die Wartezeit aber relativ kurz, und alle passen mühelos auf die Fähre.
Kaum sind wir aus dem Fährterminal raus, kommt schon die Brooklyn Bridge ins Blickfeld und die Skyline von New York präsentiert sich bei bestem Wetter.
Die nächste Fähre ist schon auf dem Weg zum Terminal. Gleich kommen wir an der Freiheitsstatue vorbei.
Schon ist die Fahrt vorbei. Im Fährterminal von Staten Island stehe ich zuerst vor einem Großangebot an Souvenirs. Eins schöner als das andere.
Ein paar Schritte sind es nur zum relativ neuen Outlet Center. Da ich mich kenne, halte ich mich dort nicht lange auf. Ich würde schauen und schauen und feststellen, was ich alles nicht brauche. Dafür ist mir heute meine Zeit zu schade.
Ich fahre zurück, winke der Dame gedanklich noch einmal zu.
Das Licht ist jetzt wunderschön, es ist bereits 17.30.
Ich bin auf dem Weg zur Brooklyn Bridge, stehe nun aber, 20 Minuten nach Ankunft der Fähre, beim berühmten Bullen im Finanzdistrikt, der mir recht verwinkelt und verzettelt vorkommt. Es ist eben fast alles bebaut, was man nur bebauen kann.
Beim Bullen stellen sich Leute aus aller Welt an, um sich zusammen mit ihm ablichten zu lassen. Sehr beliebt ist es, besonders bei jungen Frauen, ihm zwischen die Beine zu packen. Was das wohl bringen soll?
Donald Trump hat auch hier Fuß gefasst. Diesmal ist es kein Tower, sondern ein Building. Die Neugierde treibt mich rein. Mit einer Rolltreppe kann man von der mit Marmor verkleideten Halle in den ersten Stock gelangen, wo sich etwas wie ein Kiosk befindet. Gekauft habe ich nichts.
Zwischen all den Klötzen, die unerwünschte Zufahrten verhindern sollen, raucht es wieder tüchtig. Dort muss ich lang, da ist der Weg zur Brücke.
Feuerwehrdepots sehe ich öfters. Die Tore sind immer wieder ideenreich bemalt.
Solche Hydranten gibt es auch an allen möglichen Ecken und auch sie sind oft sehr interessant gestylt.
Endlich bin ich am Aufgang zur Brücke!
Es ist noch immer ein ganzes Stück zu laufen. Der Weg bis hinauf auf die Brücke ist lang und es geht auch noch bergan.
Es ist unheimlich voll, und es gleicht fast einem Kunststück, ein einigermassen passables Foto zustande zu bringen. Die Atmosphäre und die Aussicht rundumher ist trotz der Menschenmenge phantastisch.
Im Hintergrund sieht man die Manhattan Bridge, auf der es keinen Fußgängerweg gibt.
So langsam verabschiede ich mich von hier.
Natürlich ist es wieder ein ganzes Ende zu Laufen, bis ich zur Metrostation komme, an der eine 1 abfährt. Ich will nicht mehr umsteigen heute.
Aus dem Metrofenster erhasche ich Kunst in der Metro. Ausgerechnet etwas, was ich gerne sehen wollte. Leider war ich nicht mehr schalt- und aufnahmefähig, sonst wäre ich noch rausgesprungen.
Angestellte auf den Bahnhöfen und Einheimische scheinen sich für die Kunst auf den Bahnsteigen und Gängen nicht sehr zu interessieren. Man sieht auch Vieles nicht, wenn man nicht speziell darauf achtet, besonders als Einheimischer. Anders geht es uns ja auch nicht.
Selbst wenn sich ein Mann am Schalter gallergrößte Mühe gab und extra herumtelefonierte, so konnte uns nie einer weiterhelfen. Man muss einfach alle Gänge abklappern, und das macht man nicht mehr, wenn man den ganzen Tag unterwegs war.
Ich bin heute erst nach 20.00 wieder in der Wohnung.



























































































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen